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"[...]deutsche Band bringt ein dermaßen starkes Album auf
den Markt[...]klingt absolut international[...]die vorliegende CD strotz
nur so vor Stilvielfalt[...]Groovig, harmonisch[...]Was für eine
geniale Komposition"
"Neue Musik braucht das Land und EWBP ist ein Hoffnungsträger
a'la bonheur"
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Music
Tommy
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"[..]sehr
abwechslungsreich[...]Obwohl das Hauptaugenmerk auf Seventies-Prog-Rock
liegt, kann man auch moderne Alternativ/Grunge- sowie Pop-Einflüsse
ausmachen[...]kraftvolle Leadvocals, feine Keybegleitung, lange, niveauvolle
Instrumentalpassagen, coole Gitarrensoli, mehrstimmiger Harmoniegesang[...]" |

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"[...]bodenständiges
Gesamtbild der Veröffentlichung. Bereits beim ersten Stück fühlt
man sich in die guten alten Zeiten zurückversetzt, in welchen Bands
wie Jethro Tull oder Led Zeppelin noch mit Querflöte und Hammond-Orgel
ihre Musik zelebrierten.Doch Ed Wood Be Proud ist nicht nur für jene
Generation, die genannte Bands noch taufrisch erleben durfte, sondern
spannt vielmehr einen Bogen zwischen dieser und der heutigen. Frisch und
modern auf einem festen klassichen Sockel. Tip!"
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| RockTip.de |
"Das
neue Album Two erscheint am 15. Oktober und ist ein echter
Knaller. [...]mit dem schnellen Schizophrenia eines der absoluten
Highlights der Scheibe. [...] eine Querflöte in bester Jethro Tull-Manier
[...]
Fazit: sehr abwechslungsreich mit Anklängen an viele Vorbilder aus
der guten alten Zeit des Rock, sehr gute Songs, sehr gut gespielt [...]
Ein Kauftip!
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| Highlightzone |
"Wer
sich nun ihre zweite Platte "Two" anhört, wird musikalisch
nur wenig Verwandtschaft mit Ed Wood entdecken. [...]melodische und eingängige
Rock-Eigenkompositionen im Stile der 70er Jahre [...] Routine erspielt,
die ihre Studio-Platte eher wie den Mitschnitt eines mitreißenden
Konzertes klingen lassen."
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| Rockszene |
"endlich
ist hier mal eine Band, die sich traut, entgegen angesagter Trends wie
Alternative-NuRock-Gitarren-in-die Fresse-Pop-Punk mit melodischem 70´s-Rock
nicht nur an den Start, sondern vor allem auch noch auf Tour zu gehen.
[...] lange nicht mehr gehörte freakige Grooves[...]irgendwie originell,
zwar 70s adaptiert und inspiriert, aber dennoch eigenständig und
deshalb letztlich auch spannend ist[...]Kompositionen sind gefühlvoll
und abwechslungsreich, die Arrangements ebenfalls gelungen[...]eine Bereicherung
für die Musikszene."
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| Soundbase |
"der
Led Zeppelin-beeinflusste Progpoprock des Quartetts kann mehr denn je
überzeugen [...] Die Klangmischung dieser Band ist sehr eigenständig
und lässt sich vielleicht so umschreiben: Led Zep treffen die Doors,
die gerade mit Cat Stevens jammen und alle beschließen, ein verschachteltes
Album herauszubringen, das trotzdem Ohrwurmqualitäten aufweist [...]
Wer in der anspruchsvollen Musik im Grenzgebiet zwischen Pop und Rock
sein Zuhause hat und mehrstimmigen Gesang zu schätzen weiß,
der sollte sich umgehend an die genannte Adresse wenden." |
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"Ed
Wood Be Proud verstehen es wirklich verdammt gut, nicht nur traditionelle
Passagen aus der Rock- und Pop-Ecke miteinander zu verbinden, vielmehr
präsentiert sich die Band sehr frisch und sorgt für abwechslungsreiche
Stimmung. [...] Wenn Eigenständigkeit, Tradition und Frische derart
brillant aufeinander treffen, kann man als Rock-Fan, egal welcher Couleur,
beruhigt zugreifen."
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| Walls
of Fire |
"Das
Quartett hat es bestens drauf, die guten Elemente aus Rock und Pop traditionell
und doch nicht langatmig zu verpacken [...] Allein die Organ-Klänge
geben dem Sound von Ed Wood Be Proud einen besonderen Charakter, auch
das Zusammenspiel der Instrumente, das Kommen und Gehen an der richtigen
Stelle macht aus diesem Album einen richtigen Genuß, bei dem aber
auch die Nachvollziehbarkeit nicht außen vor bleibt.[...] Würde
man weniger kernige Doc Holliday mit manchen Trademarks von Deep Purple
und den Dire Straits kombinieren, hätte man in etwa den Stil von
Ed Wood Be Proud. Bluesig, ansprechend, mit starken Melodien, tollen zweistimmigen
Vocals und einfach einem runden Gesamtbild heben sich die vier Jungs von
so ziemlich allem ab, was in den letzten Jahren so auf den Markt kam.
" |
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"den
Hörer [...] in die Zeit der "Doors" zurückversetzt
[...] die Band eine wirklich phantastische Atmosphäre schafft [...]
machen "Ed wood Be Proud" für alle zu einem Geheimtip,
die auf die Musik der wilden 70ger abfahren. [...] "Ed Wood Be Proud"
, ein Stern am deutschen Rockhimmel, den man nicht im Plattenladen vergammeln
lassen sollte." |
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Feedback
Magazin
[11/02]
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"wunderbar
melodischer Seventies-Prog-Rock mit Versatzstücken aus zahlreichen
benachbarten Lagern[...]überzeugt mit ätherischen Sound-Gemisch
aus Rock, Blues, Folk und Indie. [...] Fans von Jethro Tull, Led Zeppelin
und Lambchop ist das Album "Two" dringlichst ans Herz zu legen,
unbedingt mal reinhören" |
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"[...
]Wunderbar eingängige Rockmusik, teilweise dreckig und rotzfrech
(Babylonian Times, Schizophrenia), teilweise sehr sanft (Lamento, The
Knife) oder auch mal fremdartig mit Ska Elementen (How Many Times), trotzdem
aber immer den 70ies Rock huldigend. Die Schweineorgel gehört zu
einem wesentlichen Bestandteil der Songs, zudem besitzen nahezu alle Stücke
Hitcharakter durch griffige Hooks und die geradlinige Rhythmusarbeit.
Aber irgendwie schaffen ED WOOD BE PROUD es auch noch, den nötigen
Anspruch in ihre Stücke zu transportieren.
Langweilig wird mir selbst nach etlichen Durchläufen nicht. Vielmehr
regen sich die Glückshormone und verbreiten gute Laune, weil es endlich
mal eine wirklich eigenständige Rockband gibt, denen das musizieren
hörbaren Spaß macht. Vergeßt die Bonfires, Axxis' oder
wie sie alle heißen.... ED WOOD BE PROUD brechen aus allen eingefahrenen
Strukturen aus und klingen erfrischend. Ein absolutes Highlight hat man
zudem mit "Icon" am Start, welches leise mit Flöte beginnt
und sich zu einem echten Knaller entwickelt.
Wer mal dem progressiven Alltag entweichen mag, der lausche ED WOOD BE
PROUD. Dies ist Musik mit Anspruch, die trotzdem reinläuft wie Öl.
Für mich ein ganz heißes Eisen! Also ED... Be Proud!" |
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"[...]Mit
agilem Charme wildert das Pfälzer Quartett zwar ungehemmt im Rock-Revier
der 70er, doch im Gegensatz zu den Altmeistern der damaligen Prog-Szene,
bleibt bei Ed Wood Be Proud der lehrmeisterhaft-moralische Zeigefinger
in der Hosentasche. Statt sorgenvoller Mine und kreativem Authismus, sind
hier sind eine ordentliche Portion Spaß und Spielfreude zu verbuchen.[...]Funk,
Ska, Blues und gelegentlich eine kleine Prise Jazz, sorgen in einer Melodie
betonten Umgebung für Abwechselung und verwöhnen die Ohren der
Kundschaft mit ständig neuen Impulsen. [...] Es wimmelt geradezu
von Effekten, eingestreuten Soli und Tempowechseln, -gerade so, als sei
diese Scheibe eine Leistungsschau des musikalischen und technischen Know
How. [...] unterhaltsame und abwechselungsreiche Scheibe für Musikfreunde,
die nach einem Ausweg aus dem formatierten Trend-Rock suchen und grosse,
spieltechnische Fähigkeiten noch zu schätzen wissen. "
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| Bizarre-Radio |
"[...]In
den Songs wird viel mit Einflüßen aus anderen Genren der Musik
experimentiert. Ob kräftiger Gitarren Grunch oder ein Hauch von Ska
wie bei "How Many Times", Ed Wood versuchen hier wirklich eine
sehr harmonische Vielfältigkeit rüberzubringen.
Sogar die gute alte Hammond Orgel feiert hier Ihre Wiederauferstehung.
Die teils kräftigen Leadvocals und einige lange ausdrucksstarke Instrumentalpassagen
machen Lust auf mehr. Wer auf die guten alten Led Zeppelin steht, sich
aber auch für die moderne Generation des Rocks interessiert, ist
bei Ed Wood be Proud gut aufgehoben." |
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"bitte
um irre aufmerksamkeit! hier liegt wieder einmal ein album aus deutschen
landen in den läden, das beachtung und wertschätzung verdient
hat.[...] den 9 lebendigen und durchwegs gelungenen tracks des albums
eine gute figur. musikalisch könnte man sie da irgendwo im breiten
70s rock-gemüsebeet ansiedeln -mehrstimmige, langsame, querflötendurchtränkte
musik ist ebenso auf "2" zu finden, wie sehr rockige (ins psychedelic-rock
reichende), orgel- und fuzzgitarrensalven.[...] mit viel liebe ins detail
und großer spielfreude umgesetzt wurden[...] einfach gute songs,
eingängige melodien und soli [...] die weder nach kommerzgedanken
noch nach plagiat riecht." |
| Musicgigs.de |
"[...]grader
schnörkelloser Rock, aber voll Harmonie und vorallendingen mit viel
Seele gespielt.[...]Das Album, die Band lohnen sich. Und ich hoffe auf
noch viele dufte Songs." |
| BumbaNet |
"Die
neun gut produzierten Songs [...] schaffen es von Anfang zu begeistern
und mitzureißen. Der amerikanische, authentische Sound gefällt
durch viel Abwechslung, neben der obligatorischen Orgel kommen auch mal
Saxophon und Querflöte zum Vorschein. Trotz der nur neun
Songs ist so ein vielseitiges Album entstanden, das mal stoniger und mal
poppiger ist, und das man auch gerne mal live hören möchte."
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"Mit
viel Spielfreude[...]Die Wurzeln, der 70er-Jahre-Rock sind geblieben[...]Sehr
beeindruckend[...]Die Songs mit ihren unverwechselbaren Eigenartenfließen
erstaunlicherweise trotzdem nahtlos ineinander über, ohne dass es
hörbar wäre.[...] Ein Album, welches sich uneingeschränkt
zum mehrmaligen Am-Stück-Hören eignet" |
| backagain.de |
"ED
WOOD BE PROUD schaffen es, gute und mitunter recht poppige Melodien in
brachiale Rockmusik einzupacken und verliert sich mitunter in minutenlangen
Gitarrensoli (wie z.B. bei Icon). Vergleiche zu den typischen
70er-Bands fallen nicht schwer und bei Schizophrenia meint
man sogar eine Doors-Hammondorgel zu hören und bei The Knife
sogar ein wenig späte Beatles.[...]ED WOOD BE PROUD machen ihre Sache
dabei nicht trashig, sondern für ihr Genre perfekt." |
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[11/02]
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"[...]klingt
überraschend vielseitig[...]wird sicherlich auch dieses Album jede
Menge Fans finden[...]Nicht umsonst gibt es viele Überraschungen,
von sanften Rockballaden zu fett-schrägen Sounds mit manchmal fast
countrylastigen Tendenzen ("The Knife"), die alle eines gemein
haben: Experimentier- und Spielfreudiger geht's kaum. Irgendwie vertraut
und dabei trotzdem neu ... Man darf gespannt sein, wohin es das Quartett
noch spült." |
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